Recycling
Wiederaufbereitung spart Rohstoffe.
Was sind Recycling-Baustoffe?
Der Begriff Recycling-Baustoffe bezeichnet auf dem Wege
der Wiederaufbereitung hergestellte
mineralische Bauprodukte. Bauschutt ist das Rohmaterial für
Recycling-Baustoffe.
Er besteht zu 90% aus Kies, Steinen, Beton oder Ziegel.
Woher kommt das Material?
Überwiegend aus Abbruch- oder Umbaumaßnahmen in der
Region, zum Teil von
firmeneigenen Baustellen oder angeliefert von Landwirten,
fremden Abbruchunternehmen oder Entsorgungsdiensten.
Warum Recycling-Baustoffe?
Jährlich fället jede Menge Bauschutt an! In
dieser steckt ein enormes
Potential das für die Entsorgung auf der Deponie viel zu
schade ist. Vielmehr ist es Ausgangsmaterial
zur Aufbereitung eines "neuen" Recycling-Baustoffes.
Weil sich aus Bauschutt und abbruchmaterial
unterschiedlichste Körnungen und Sieblinien erstellen
lassen,
bewahren unsere Recycling-Baustoffe natürliche Ressourcen
für kommende Generationen.
Damit leisten wir einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.
Wo kann man Recycling-Baustoffe einsetzen?
Sie werden vor allem in Straßen- und Wegebau eingesetzt.
Bestens bewährt haben sie sich beim :
- Straßenbau
- Pflasterbettungen
- Lärmschutzwällen
- Bodenaustausch
- Baustellenzufahrten
- Feld- und Forstwegebau
Vor allem im Feld- und Forstwegebau, wo es auf hohe
Griffigkeit und Tragfestigkeit ankommt,
haben sich Recycling-Baustoffe als sehr vorteilhaft
erwiesen. Aufgrund Ihrer Struktur - gebrochenes Material
mit gutem Kornaufbau- erzielen sie weit bessere Ergebnisse
als die bei uns vorkommenden Kiese und sind doch
erheblich günstiger als gebrochene Mineralstoffe.
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